Vincenzo Grifo | SC Freiburg

Freiburg bestätigt Hoffen­heim-Sper­re

04.09.2019 - 13:15 Uhr Gemeldet von: Kristian Dordevic | Autor: Kristian Dordevic

Über Vertragsinhalte vereinbarten der SC Freiburg und die TSG 1899 Hoffenheim im Zuge des Transfers von Vincenzo Grifo branchenüblich Stillschweigen, eine Regelung wurde nun allerdings doch öffentlich preisgegeben:

Auf Anfrage bestätigte Freiburg laut "dpa" das Vorhandensein einer Klausel im Vertragswerk, die den sieben Millionen Euro teuren Neuzugang für das bevorstehende Duell mit seinem bisherigen Arbeitgeber aus dem Kraichgau (15. September) sperrt. Für das Rückspiel gegen Hoffenheim wiederum gelte diese Beschränkung nicht.

Grifo kann folglich erst ab dem fünften Spieltag wieder ins Spielgeschehen eingreifen, dann duelliert sich der Sport-Club im heimischen Schwarzwald-Stadion mit dem FC Augsburg (21. September).

Quelle: rnz.de

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  • KOMMENTARE
  • 04.09.19

    7 Mio sind ein ziemlich fairer Preis. Mit der Klausel konnte man die Ablöse sicher noch ein klein wenig drücken :)

  • 16.10.19

    Wird er gegen union in der s11 stehn? Ist er wieder nur ersatz?

    Ich mein freiburg wird doch nicht 7 mio für nen ergänzungsspieler ausgeben oder?

  • 19.09.19

    Grifo ??oder Guerreiro?? am Wochenende aufstellen

  • BavariaFantastica
    3 Fragen 18 Follower
    BavariaFantastica
    05.09.19

    https://www.kicker.de/757219/artikel/rosen_zeigt_unverstaendnis_fuer_grifo_und_verteidigt_klausel

    Hierin wird kurz erklärt, wieso die TSG die Klausel bzgl. des Freiburgspiels eingebaut hat.

  • 04.09.19

    Wenn Hoffenheim nicht unsportlich sein kann, weil es den Regeln (Klauseln) entspricht, dann dürfte es ja auch Deiner Meinung nicht unsportlich sein weiter Fußball zu spielen, obgleich ein gegnerischer Spieler verletzt am Boden liegt......unfassbare Theorie...Hut ab .

    • 04.09.19

      Auch wenn du Quer durch den Kommentarbereich schreibst, tippe ich mal das es an mich gerichtet ist. Dieser Vergleich hinkt absolut gewaltig, denn: Der Schiri kann (und muss bei langer Zeit) das SPiel unterbrechen, wenn die gegnerische Mannschaft nicht ins Aus spielt, weshalb so gesehen, die Regel besagt, dass SPiel zu unterbrechen bei Verletzung. Das dies nicht unmittelbar geschieht, sondern das spiel erstmal fortgeführt wird ( und die gegnerische Manschafft theoretisch das SPiel unterbrechen KANN) ist nur logisch, denn bedenk mal das SPiel müsste bei jeder Verletzung unterbrochen werden, dann würden doch jeder Konter oder Angriff unterbunden werden, da sich jemand am Boden wälzt. Wenn die gegnerische Mannschaft entscheidet den Ball ins Aus zu spielen, dann handelt sie fair, umgekehrt heißt das aber nicht, dass sie unfair handelt wenn sie es nicht tut. Nur weil etwas nicht gut ist, ist es nicht gleichzeitig schlecht. Dadurch, dass der Schiri das Spiel jederzeit unterbrechen kann, macht es das Spiel doch erst fair, da die Gegner nicht gezwungen sind auf potenzielle Schauspielerei o.ä. einzugehen.