In diesem Top-Elf-Check richten wir den Fokus auf Borussia Dortmund. Seit dem Amtsantritt von Niko Kovač Anfang 2025 hat sich das Gesicht des BVB spürbar verändert: Basis des Erfolgs ist ein 3-4-2-1-System, das auf eine kompakte Defensive, hohe Intensität und Effizienz setzt. Der Lohn für diesen Ansatz war eine stabile Saison, die den Dortmundern mit der besten Abwehr der Liga – noch vor Meister Bayern – souverän die Vizemeisterschaft einbrachte. Mit diesem taktischen Fundament ist auch in der neuen Spielzeit zu rechnen.
Update: Personell hat sich das Bild dagegen noch einmal deutlich verändert. Konstantinos Karetsas hat in der Vorbereitung bereits einen starken Eindruck hinterlassen, mit Giannis Konstantelias ist inzwischen ein weiterer kreativer Offensivspieler hinzugekommen. Auch die lange offene Frage im zentralen Mittelfeld steht unmittelbar vor einer Antwort: Der Transfer von Joey Veerman von der PSV Eindhoven nach Dortmund ist nach den jüngsten Informationen praktisch durch, die offizielle Verkündung steht allerdings noch aus. In der Defensive drängt Joane Gadou auf einen Stammplatz, während Nico Schlotterbeck aufgrund seiner Verletzung zunächst fehlen wird.
Torwart: Kobel bleibt gesetzt
Top-Elf: Gregor Kobel (28)
Zwischen den Pfosten gibt es beim BVB keinen Anlass für eine Veränderung. Bleibt Kobel vertragsgemäß bis 2028 an Bord, führt an ihm kein Weg vorbei. Der Schweizer gehört im Gesamtpaket zu den besten Torhütern der Bundesliga und bleibt die klare Nummer eins.
Abwehr: Gadou drängt in die erste Elf
Rechter Innenverteidiger: Joane Gadou (19) | Alternative: Ramy Bensebaini (31)
Für Gadou hat der BVB knapp 20 Millionen Euro an RB Salzburg überwiesen. Mit seinem Tempo, seiner Zweikampfhärte und seinem progressiven Aufbauspiel bringt der 1,95-Meter-Hüne viele Voraussetzungen für die halbrechte Position der Dreierkette mit. In der Vorbereitung sammelte der Franzose regelmäßig Spielzeit und stand auch bei der Generalprobe gegen die AS Rom von Beginn an auf dem Platz.
Bensebaini bleibt dennoch eine ernsthafte Alternative. Kommt der Algerier zum Einsatz, kann sich die gesamte Dreierkette verschieben: Bensebaini ist auf der linken Seite am stärksten aufgehoben, während Anton nach rechts und Schlotterbeck ins Zentrum rücken kann. Gerade zum Saisonstart wird Bensebaini ohnehin noch eine wichtige Rolle spielen, solange Schlotterbeck fehlt.
Zusätzlichen Druck erzeugt Filippo Mane. Der 21-Jährige gehört zu den Gewinnern der Vorbereitung und hat sich laut WAZ im internen Ranking nach vorne gearbeitet. Mittlerweile wird er als erste Alternative hinter Anton, Bensebaini und Gadou gesehen und hat sich auch gegenüber Luca Reggiani Vorteile verschafft. Für die langfristige Top-Elf reicht es aktuell noch nicht, für regelmäßige Einsatzzeit hat sich Mane aber nachdrücklich empfohlen.
Zentraler Innenverteidiger: Waldemar Anton (30)
Anton bleibt der Fixpunkt im Abwehrzentrum. Der Nationalspieler war in der vergangenen Saison einer der konstantesten Dortmunder und hat sich als wichtiger Organisator der Dreierkette etabliert. Dass er die Generalprobe gegen die AS Rom aufgrund einer Belastungssteuerung verpasste, verändert an seiner Stellung nichts.
Linker Innenverteidiger: Nico Schlotterbeck (26)
Mit seinem starken linken Fuß, seiner Aggressivität und seinen präzisen Diagonalbällen ist Schlotterbeck die ideale Besetzung auf der linken Seite der Dreierkette. Seine Ausstiegsklausel ist inzwischen abgelaufen, wodurch ein Wechsel in diesem Sommer deutlich unwahrscheinlicher geworden ist.
Zum Saisonstart steht Schlotterbeck allerdings noch nicht zur Verfügung. Bei der Weltmeisterschaft zog sich der Nationalspieler einen Innenbandriss im Sprunggelenk zu und wird die ersten Pflichtspiele verpassen. Der BVB hofft auf eine Rückkehr rund um die erste Länderspielpause. Für unsere Top-Elf betrachten wir allerdings die stärkste Dortmunder Mannschaft über den Saisonverlauf – und dort bleibt Schlotterbeck gesetzt.
Mittelfeld: Ein Neuzugang verändert die Hierarchie
Rechte Schiene: Julian Ryerson (28)
Auf der rechten Außenbahn bleibt Ryerson erste Wahl. Unter Kovač entwickelte sich der Norweger zu einem enorm wichtigen Faktor und überzeugte in der vergangenen Saison auch offensiv. Besonders seine Standards sind eine Waffe: 15 Bundesliga-Vorlagen brachten ihn auf Rang zwei der Assistliste. Auch gegen die AS Rom war Ryerson wieder maßgeblich beteiligt und sammelte beim 2:2 einen Treffer und eine Vorlage.
Defensives Mittelfeld: Neuzugang | Alternative: Jobe Bellingham (20)
Update: Hier hat sich die Situation seit dem letzten Update grundlegend verändert. Nachdem zunächst vieles darauf hingedeutet hatte, dass der BVB das Zentrum vornehmlich mit dem vorhandenen Personal besetzen würde, steht Joey Veerman unmittelbar vor der offiziellen Verkündung als Dortmunder Neuzugang. Der 27-jährige Niederländer soll der Mannschaft genau jene Ruhe am Ball, Übersicht und vertikale Passqualität geben, die im Spielaufbau bislang teilweise fehlte. Die Dortmunder haben für ihn die vertraglich festgelegte Ausstiegsklausel aktiviert.
Nach den jüngsten Informationen sind die entscheidenden Hürden für den Transfer genommen. Solange der Wechsel vom BVB noch nicht offiziell bestätigt wurde, führen wir Veerman in unserer Top-Elf weiterhin lediglich als Neuzugang. Sportlich dürfte er sehr gute Chancen besitzen, sich neben Nmecha festzuspielen.
Für Jobe Bellingham bedeutet das keineswegs, dass er plötzlich außen vor ist. Der 20-Jährige stand während der Vorbereitung regelmäßig auf dem Platz und absolvierte auch die Generalprobe gegen die AS Rom über die komplette Spielzeit. Er bleibt ein wichtiger Kandidat für das Zentrum und dürfte entsprechend viele Minuten sammeln. Durch den bevorstehenden Veerman-Transfer steigt der Konkurrenzkampf allerdings noch einmal erheblich.
Zentrales Mittelfeld: Felix Nmecha (25)
Nmecha bleibt der wichtigste Box-to-box-Spieler im Dortmunder Zentrum. Er vereint Physis, Tempo und Qualität mit dem Ball und kann sich aus tieferen Positionen immer wieder gefährlich nach vorne einschalten. Seine starken Leistungen haben zwar Interessenten auf den Plan gerufen, an seiner sportlichen Stellung beim BVB ändert das zunächst nichts.
Newcastle United beschäftigt sich intensiv mit dem Nationalspieler und hat bereits Kontakt zur Spielerseite aufgenommen. Dortmund plant allerdings fest mit Nmecha. Sportdirektor Ole Book bezeichnete einen Wechsel in diesem Sommer als äußerst unwahrscheinlich, und selbst bei einer außergewöhnlich hohen Ablöse müsste der BVB erst ins Grübeln kommen. Auch Nmecha selbst strebt nach aktuellem Stand keinen kurzfristigen Wechsel nach Newcastle an.
Linke Schiene: Daniel Svensson (24) | Alternative: Maximilian Beier (23)
Auf der linken Schiene bleibt die Rollenverteilung stark vom Gegner abhängig. Svensson bringt enorme Laufstärke, Intensität und defensive Stabilität mit und ist deshalb weiterhin leicht vorne. Gegen Mannschaften, bei denen Dortmund mehr Ballbesitz und zusätzliche offensive Durchschlagskraft benötigt, kann Beier jedoch eine echte Alternative darstellen.
Das ist inzwischen auch ausdrücklich Teil von Kovačs Planung. Der Trainer bestätigte während der Vorbereitung, Beier künftig auf der Schiene einsetzen zu wollen. Der Nationalspieler bringt dort mehr Zug zum Tor und kann aus einer zunächst breiteren Position immer wieder in die gefährlichen Räume einrücken.
Die Generalprobe gegen die AS Rom verpasste Beier wegen eines Schlags aufs Knie. An seiner grundsätzlichen Rolle ändert das nichts. Svensson bleibt für uns zunächst die erste Wahl, Beier liegt aber sehr eng dahinter und kann je nach Gegner auch den Vorzug erhalten.
Angriff: Dortmund setzt auf griechische Kreativität
Offensives Mittelfeld: Konstantinos Karetsas (18)
Karetsas hat in seinen ersten Wochen bereits angedeutet, weshalb Dortmund rund 30 Millionen Euro für ihn investiert hat. Der 18-Jährige bringt genau jene Kreativität, Unberechenbarkeit und technische Qualität mit, die nach dem Brandt-Abgang benötigt wurde. Schon bei seinem ersten Einsatz gegen Arsenal traf er sehenswert, bei der Generalprobe gegen die AS Rom gehörte er anschließend zu den auffälligsten Dortmundern.
Offensives Mittelfeld: Giannis Konstantelias (23) | Alternativen: Maximilian Beier (23), Samuele Inácio (18)
Update: Die zweite offensive Halbposition ist inzwischen ebenfalls neu besetzt. Der BVB hat Giannis Konstantelias vom PAOK FC verpflichtet und mit einem Vertrag bis 2031 ausgestattet. Der 23-Jährige ist ein technisch starker und äußerst beweglicher Offensivspieler, der sich gerne zwischen den Linien anbietet, ins Dribbling geht und selbst den Weg Richtung Tor sucht.
Gemeinsam mit Karetsas erhält Dortmund damit zwei unterschiedliche, aber gut miteinander kombinierbare Kreativspieler hinter der Spitze. Beide können ihre Position verlassen, in die Halbräume ziehen und das Spiel selbst mit Ball beschleunigen. Das dürfte der bislang häufig eher kontrollierten Dortmunder Offensive zusätzliche Lösungen geben.
Beier bleibt aufgrund seiner Flexibilität auch hier eine Alternative, wenngleich er aktuell vor allem für die Schiene eingeplant wird. Dahinter drängt Samuele Inácio. Der 18-Jährige hat bereits gezeigt, dass er auf diesem Niveau Akzente setzen kann und wird als Perspektivspieler weiterhin seine Minuten erhalten. Beim Testspielsieg gegen Arsenal erzielte er beispielsweise einen Treffer.
Stürmer: Serhou Guirassy (30) | Alternativen: Fábio Silva (24), Neuzugang
Im Sturmzentrum bleibt Guirassy der klare Bezugspunkt. Kovač vertraute dem Angreifer selbst während schwächerer Phasen und seine Qualitäten passen weiterhin ideal zum Dortmunder Spiel: Guirassy kann Bälle mit dem Rücken zum Tor festmachen, Mitspieler einbinden und besitzt gleichzeitig die Abschlussqualität eines klassischen Torjägers.
Fábio Silva bleibt die erste interne Alternative. Der Portugiese hat während der Vorbereitung ebenfalls Argumente gesammelt und traf unter anderem zum Sieg gegen den Tokyo FC. Sein Profil unterscheidet sich allerdings von dem Guirassys: Silva ist beweglicher und sucht andere Räume, bietet als alleinige Spitze aber weniger von der physischen Präsenz und Wandspielerqualität, die Guirassy auszeichnet.
Sollte es im weiteren Verlauf des Transferfensters bei Guirassy oder Silva doch noch Bewegung geben, müsste Dortmund im Sturm reagieren. Deshalb bleibt ein möglicher Neuzugang in unserer Betrachtung weiterhin als zusätzliche Option bestehen.
Fazit
Kurz vor dem Pflichtspielstart hat der Dortmunder Kader deutlich klarere Konturen angenommen. An der grundsätzlichen 3-4-2-1-Ausrichtung von Kovač ändert sich wenig, personell hat der BVB aber gerade in den vergangenen Tagen noch einmal wichtige Weichen gestellt.
In der Defensive hat Gadou seinen Anspruch auf einen Platz in der ersten Elf bestätigt. Gleichzeitig hat sich Mane mit einer starken Vorbereitung näher an regelmäßige Einsatzzeit gespielt. Sobald Schlotterbeck nach seiner Verletzung zurückkehrt, besitzt Dortmund in der Dreierkette wieder zahlreiche hochwertige Möglichkeiten.
Update: Die größte Veränderung zeichnet sich im Zentrum ab. Der Transfer von Joey Veerman steht unmittelbar vor der offiziellen Verkündung. Damit verändert sich auch die Hierarchie: Jobe Bellingham bleibt eine wichtige Option, Veerman dürfte aufgrund seines Profils aber gute Chancen haben, gemeinsam mit Nmecha die erste Besetzung zu bilden.
Update: Offensiv hat Dortmund ebenfalls nachgelegt. Statt des lange umworbenen Said El Mala kommt Giannis Konstantelias, der gemeinsam mit Karetsas die beiden Positionen hinter Guirassy besetzen kann. Karetsas hat während der Vorbereitung bereits eindrucksvoll gezeigt, dass er trotz seiner erst 18 Jahre sofort eine Rolle übernehmen kann. Dahinter bieten Beier und Inácio weitere Möglichkeiten. Konstantelias ist inzwischen offiziell bis 2031 an den BVB gebunden.
Damit sind einige der großen Fragezeichen des Sommers inzwischen beantwortet. Spannend bleibt vor allem, wie schnell sich die zahlreichen Neuzugänge in Kovačs System zurechtfinden und wie der Trainer den deutlich gewachsenen Konkurrenzkampf moderiert. Auf dem Papier hat Dortmund jedenfalls an Qualität und Variabilität gewonnen – und die stärkste Elf nimmt kurz vor dem Saisonstart immer klarere Formen an.
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Karetsas mit 1 oder 2 mio Underpay mitnehmen
Jobe ist gesetzt so eins Schwachsinn 🤦🏽♂…
Wie viel für karetsas bieten?
25 mio ja oder nein
Um am ersten Spieltag +/- Null zu sein ? … wenn du was ihn ihm siehst, solltest du mehr bezahlen (je nach Liga natürlich)
Also bei dem was er steigt wirst du ihn mit 25 nicht bekommen. Kommt halt auch drauf an ob noch viel Geld im Umlauf ist. Ob man mit Begrenzung von Spielern und Vereinsspieler spielt usw. Habe 26 bezahlt, da war er deutlich weniger wert, steigt aber Konstant an die 300k
Auf wen würdet ihr setzen? Bellingham oder Sabitzer?
Weder noch tbh
Klar Bellingham, der ist bereit für den nächsten Schritt
Sabitzer
Wieder top gealtert der Beitrag
Diese Artikel werden immer wieder herausgekramt, könntet ihr deshalb bitte die Updates besser sichtbar machen und mit Datum versehen?
Und wenn wir schon bei Vorschlägen sind, denkt wenigstens mal darüber nach, ob man auf "KI-Unterstützung" nicht auch hinweisen sollte. Ich finde nämlich schon, weil zumindest für mich nicht klar ist, dass heute sowieso jeder KI nutzt, der Texte produziert und veröffentlicht.
Abgebrandt
Inacio alternativ auf 10er das sieht besser aus als vorher und der junge wird seine Spielzeit bekommen
Reggiani keine Option?
Kein Bock auf Kovac...
Wegen Stallgeruch?
Was hat Kovac mit Stallgeruch zu tun? Er hat keine BVB Vergangenheit.
hat er. Christoph gehts dir gut?
Asllani macht nur Sinn, wenn er Unterstützung bekommt wie in Hoffenheim (Lemperle). Da sind wir mit Silva sehr gut aufgestellt. Beides keine echten 9er aber zusammen könnte das sehr gut funktionieren.
Bekommt Unterstützung von Kovac..
Der geht zu RB
Interessier das aktuell wen was beim Bvb Aufstellungstechnisch los ist??
Wie steht es um Chukwuemeka?
Chukwuemeka haben wir natürlich auch im Visier. Bei uns hat er es jetzt (noch) nicht als Alternative reingeschafft, weil er als Startspieler kaum in Erscheinung getreten ist und bisher immer nette Impulse von der Bank hatte – was aber auch an seiner Fitness und Anfälligkeit liegt. Er hat außerdem ein bisschen das schwere Los, dass er eine Kombination aus DM, ZM & OM ist und das ist dann immer schwer in einem guten Verein wie Dortmund, da er es in der Konkurrenz dann jeweils mit Spezialisten aufnehmen muss.
Fazit: es wird wie vergangene Saison erneut ein erschreckend langweiliges Defensiv-Gekicke, da sich unter Kovac rein gar nichts ändern wird, egal welche Spieler kommen oder gehen.
Sabitzer weg und einen top Transfer dann wird das was
Ich habe ein gutes Gefühl das dieser BVB Platz 2 erreichen kann
Die Alternative zu Gadou ist Reggiani nicht Bensebaini, Ramy spielt LIV und somit die Alternative zu Schlotterbeck
Wie im Artikel beschrieben, würde Bensebaini auch nicht rechts spielen, sondern links. Wir waren uns unsicher, ob wir Bensebaini überhaupt als Option stellen sollten, aber da Gadou den Nachweis auf Bundesliga-Niveau noch nicht erbracht hat, wollten wir ihn ungerne alternativlos stellen. Und dann kam - wenn auch mit ein paar Bauchschmerzen - am ehesten Bensebaini infrage. Reggiani zählt für uns eher noch zu den Perspektivspielern.
Beier wird glaube ich ein ziemlicher Steal für die nächste Saison bei Kickbase.
Ein steal wo ich 120-130 Punkte erwarte und trotzdem knapp 30 Mio hinlegen muss… der kann auch mal nach hinten losgehen
Adeyemi wird nixht mal erwähnt ?
Hallo! Danke für das Feedback, wir haben eine entsprechende Passage zu ihm hinzugefügt!
- Wir erwarten bei Adeyemi (Vertrag bis 2027) einen Abgang
- Für BVB eine wichtige Geldquelle diesen Sommer
Inhaltlich wertvoll, ich finde nur dass man m.E. die KI sehr stark raus hört. Das lesen wirkt so gezwungen metaphorisch. Ich nutze häufig KI für Texte und finde, dass es hier sehr auffällt. Vor allem in den wirklich weirden zwischenüberschriften. Leider wenig "lesegenuss".
Wäre für die Community wertvoll wenn du da mal Beispiele nennen könntest. Gerne mit Erklärung was daran wirklich weird ist.
- Torwart: Der unangefochtene Rückhalt
- Mittelfeld & Schiene: Ein Assist-König und das Fragezeichen auf der Sechs
- Nmecha ist das unantastbare Herz des Dortmunder Mittelfelds.
- Zwischen den Pfosten herrscht beim BVB absolute Klarheit.
Aus meiner Erfahrung sind das typische KI formulierungen, die aber dann irgendwie nice klingen. So funktioniert halt ein Large language model, es reiht passende Worte aneinander. Für mich persönlich stören sie aber mehr. Vielleicht ist es auch ein persönliches Ding von mir 🤷♂
nervt hart aber die Menschheit verblödet gewöhn dich dran